STEP-Datei und CAD-Geometrie
Geometrie, Maße und Bauteilmerkmale bilden die Grundlage für mögliche CNC-Arbeitsgänge.
Aus STEP-Datei, technischer Zeichnung und Ihren Betriebsdaten entsteht ein prüfbarer Kalkulationsvorschlag – damit Ihr Team schneller entscheiden und sicherer anbieten kann.

Eine CNC-Anfrage ist selten sofort kalkulationsbereit. Die Geometrie steckt in der STEP-Datei, Material, Toleranzen und Oberflächen stehen in der technischen Zeichnung, während Maschinen- und Erfahrungswerte in Tabellen oder bei einzelnen Fachkräften liegen.
CNC Kalkulator führt diese Informationen in einem nachvollziehbaren Kalkulationsvorgang zusammen. Die Software strukturiert Bauteilmerkmale, schlägt passende Arbeitsgänge vor und berechnet Bearbeitungszeit sowie Stückkosten mit den freigegebenen Daten Ihres Betriebs.
Das Ergebnis bleibt eine fachliche Entscheidungsgrundlage: Fehlende Angaben und unsichere Annahmen werden sichtbar, Korrekturen lassen sich begründen und jeder geprüfte Referenzfall verbessert die betriebliche Wissensbasis für kommende Angebote.
Von STEP-Datei und technischer Zeichnung bis zum geprüften Angebot: CNC Kalkulator bereitet die Berechnung vor, Ihr Team bewertet die Annahmen und gibt das Ergebnis frei.
Bild: KI-generiertSTEP-Datei, technische Zeichnung und Stückzahl gemeinsam einem Auftrag zuordnen.
Bild: KI-generiertGeometrie, Material, Toleranzen, Oberflächen und fehlende Angaben strukturiert prüfen.
Bild: KI-generiertArbeitsgänge, Maschinen, Werkzeuge, Rüstzeit und Kostensätze zu einem prüfbaren Vorschlag verbinden.
Bild: KI-generiertAnnahmen korrigieren, Kalkulation freigeben und reale Ist-Zeiten später als Referenz zurückführen.
Weniger manuelle Übertragung, nachvollziehbare Bearbeitungszeiten und transparente Stückkosten schaffen einen wiederholbaren Prozess vom Eingang der Anfrage bis zur Freigabe.
Der CNC Kalkulator wertet STEP-Datei und technische Zeichnung zusammen aus. Maße, Material, Toleranzen und Oberflächen bleiben einem Auftrag zugeordnet.
Hauptzeit, Nebenzeit und Rüstzeit werden getrennt berechnet. Maschinen, Werkzeuge und Annahmen bleiben für die fachliche Prüfung sichtbar.
Maschinenstundensatz, Materialkosten, Werkzeugkosten und Zuschläge fließen nachvollziehbar in die CNC-Kostenkalkulation ein.
Arbeitsgänge, Zeitannahmen und Stückkosten stehen früher bereit. Ihr Team prüft den Vorschlag und entscheidet über das Angebot.
Fehlende Angaben, ungewöhnliche Toleranzen und unsichere Kalkulationswerte werden markiert, statt in einer Gesamtsumme zu verschwinden.
Geprüfte Angebote, Korrekturen und reale Ist-Zeiten bleiben am Bauteil gespeichert und unterstützen künftige CNC-Anfragen.
Geometrie, Fertigungsanforderungen, betriebliche Kostendaten und reale Ist-Zeiten bleiben miteinander verbunden. So werden neue Angebote nachvollziehbar und frühere Aufträge als Referenz nutzbar.
Geometrie, Maße und Bauteilmerkmale bilden die Grundlage für mögliche CNC-Arbeitsgänge.
Material, Toleranzen und Oberflächen zeigen, welche Fertigungs- und Prüfanforderungen zu berücksichtigen sind.
Maschinen, Werkzeuge, Rüstzeiten und Kostensätze übersetzen den technischen Aufwand in Ihre betriebliche Realität.
Geprüfte Referenzteile und Fertigungswerte helfen, Annahmen für vergleichbare Folgeangebote gezielt zu verbessern.
Sie behalten die Kontrolle: Ein Upload ändert keine Kalkulationsregel. Neue Werte werden erst nach einer fachlichen Prüfung und bewussten Freigabe verwendet.
Sie legen fest, wer Daten sieht, wie lange sie gespeichert werden und ob sie für Lernen genutzt werden dürfen.
Sicherheit und Datenschutz prüfen →Antworten zu CAD-Auswertung, Bearbeitungszeit, Kostenkalkulation, historischen Daten und fachlicher Freigabe.
CNC Kalkulator wertet unterstützte CAD-Dateien und technische Zeichnungen aus und erstellt daraus eine nachvollziehbare CNC-Zeit- und Kostenkalkulation auf Basis der freigegebenen Daten Ihres Betriebs.
Ja, sofern das jeweilige Format und seine Feldzuordnung unterstützt und getestet sind. Dokumente werden Teil, Revision, Maschine, Losgröße und realem Ergebnis zugeordnet.
Nein. Korrekturen, Referenzzeiten und Regeln werden versioniert, fachlich geprüft und bewusst freigegeben. Ein tatsächliches Modelltraining ist ein separater, evaluierter Prozess.
Nein. Sie unterstützt Vorkalkulation und Angebotsvorbereitung. Werkzeugwegsimulation, Kollisionsprüfung und Fertigungsfreigabe bleiben erforderlich.
Für einen klar definierten Teile- und Prozessbereich werden berechnete Zeiten mit real gemessenen Referenzzeiten verglichen. Pauschale Genauigkeitsversprechen ohne Messmethode gibt es nicht.
In einem kurzen Gespräch klären wir Ausgangslage, Teilemix und Ziel. Sie müssen dafür noch keine Dateien vorbereiten.